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Schwäbische Maultaschen

Bei den ersten Maultaschen bin ich aber gescheitert. Diese sind im Wasser aufgegangen und haben dabei eine mächtige Sauerei im Topf gemacht.

Verpackung der gekauften Maultaschen aus dem Bio-Supermarkt

Von der Füllung war dann meist nicht mehr viel in den Maultaschen. Später habe ich mit dem Ravioli-Aufsatz meiner Nudelmaschine sehr leckere Ravioli gemacht. Das sind aber Ravioli und keine Maultaschen. Also bin ich nochmal auf meine Schwäbischen Maultaschen zurückgekommen und habe mit etwas Abgucken mein Rezept verbessert. Die Zutaten habe ich dabei von der Packung meiner Lieblingsmaultaschen geklaut, wobei ich viel weniger Zutaten verwendet habe, als bei den Gekauften auf der Packung steht, dafür habe ich frische Kräuter aus meinem Balkonkasten genommen, um die Füllung zu würzen.

Die Küchenmaschine hat mir dabei wertvolle Dienste geleistet, denn damit habe ich die Teigplatten hergestellt, in welchen die Füllung eingepackt wird.

Maultaschenteig

Für den Teig habe ich 100g Mehl, 100g Hartweizengries, 2 Eier, 2 Eßlöffel Öl und etwas Kukumapulver, und einen kleinen Strauß Petersilie sowie etwa 50g geriebene Möhre genommen. Die geriebenen Möhren und die klein geschnittene Petersilie habe ich dann nochmals in der Küchenmaschine kleingehackt und mit dem Teig verknetet, bis die Möhren-Petersilien-Paste gut darunter gemischt war. Im Kühlschrank habe ich den fertigen Teig dann eine Stunde ziehen lassen.

 Nudelmaschine beim Maultaschenteig kneten

Der Teig für die Maultaschen wird mit der Nudelmaschine zu "Platten" geknetet. Anschließend werden die Platten zugeschnitten und mit Füllung befüllt. Die Füllung besteht aus